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Privatkunden/Retail
HypoVereinsbank führt mit der VISA DEBIT CARD erstmals Bankkarte mit CO2-Ausgleich ein (PDF, 44.71 KB)

HypoVereinsbank führt mit der VISA DEBIT CARD erstmals Bankkarte mit CO2-Ausgleich ein

Die HypoVereinsbank bietet ihren Kunden mit einem Girokonto mit der neuen HVB Visa Debit Card eine weitere Bankkarte an – aus umweltfreundlichem Material und erstmalig mit CO2-Ausgleich beim Online-Shopping. Die Karte kann ab sofort in den gängigsten Kontomodellen HVB ExklusivKonto, HVB PlusKonto und dem HVB StartKonto als zusätzliche Karte neben Kreditkarten und girocard kostenlos dazugebucht werden (im HVB AktivKonto 15 Euro p.a.). Im Gegensatz zu Kreditkarten werden die Zahlungen, wie bei der girocard, direkt vom Girokonto abgebucht. Die HVB Visa Debit Card vereint mit der direkten Ausgabenkontrolle also die Vorteile einer Debitkarte mit den Vorteilen einer Kreditkarte. Denn die 16-stellige Kartennummer und eine Prüfziffer ermöglichen Einkäufe im Internet. Die Karte kann bei Autovermietungsfirmen, bei Online-Händlern oder bei Hotelbuchungen hinterlegt und für Apple Pay aktiviert werden.

„Wir erweitern für unsere Kunden mit der HVB Visa Debit Card unser Angebot, um neben unseren Kreditkarten eine weitere Alternative für den Einsatz mit Apple Pay und für Online-Käufe zu bieten“, sagt Jörg Frischholz, Privatkundenvorstand bei der HypoVereinsbank zum heutigen Marktstart der Karte. Grundsätzlich verzeichnet die HypoVereinsbank bei ihren Kunden im laufenden Jahr einen starken Anstieg bei Nutzung bargeldloser Angebote mit berührungslosen Bankkarten. „Nachhaltigkeit ist Teil unserer DNA und deshalb setzen wir mit der HVB Visa Debit auch einen neuen nachhaltigen Akzent im deutschen Bankenmarkt“, so Frischholz. Die Bank stellt gemeinsam mit Visa und der gemeinnützigen Organisation „Klima ohne Grenzen“ die Online-Einkäufe ihrer Kunden mit der HVB Visa Debit Card CO2-neutral: 1,1 Prozent (1,1 ct pro 1 EUR) vom Onlineumsatz werden hierfür aufgewendet. „Wir fördern damit beim Online-Einsatz der Karte Projekte, die Abholzung verhindern und gleichzeitig den Alltag von Menschen in Entwicklungsländern fördern“, erklärt Frischholz.

Die Karte wird zu 90 Prozent aus umweltfreundlichen Materialien hergestellt: Sie besteht nicht wie üblich aus PVC. Der Kartenkörper wird aus zertifizierter Maisstärke produziert. „Hiermit reduzieren wir nochmals den CO2 Fußabdruck“, so HVB-Vorstand Jörg Frischholz. Denn durch die Umstellung der Produktion auf erneuerbare Materialien kann dieser um mehr als 70% verringert werden.

Pressekontakt:
Ralf Horak